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Zen im Augenblick, ein kleines Buch in einer besonders ansprechenden Ausgabe, Hardcover,96 Seiten.
Gefühle und Situationen des alltäglichen Lebens in der Meditationsform eines Haiku-Gedichts - Haiku, eine alte japanische Gedichtsform, wobei jedes Gedicht aus 3 Zeilen mit insgesamt 17 Silben besteht.
In dieser knappen Form ist nur Raum für das Wesentliche. So berühren uns die Gedichte dieses Buches uns in unseren Herzen und regen an zur Stille, Klarheit und auch Freude.
(Text basierend auf Haiku)

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Zen im Augenblick
Lass Dich entführen in eine Dir nicht unbekannte Welt des Erlebens.
Diese knappen, auf das Wesentliche beschränkten Gedichte erzählen Dir von Situationen, die Du erlebt haben könntest, regen Dich an, genau jetzt loszulassen, anzunehmen, Frieden, Klarheit und Freude zu erleben.
Geschenkausgabe, Hardcover, gebunden, 96 Seiten.
(Text basierend auf Zen)

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Über mich und mein neues Buch
»Zen im Augenblick«
Wieder ein neues Zen-Buch. Wie kann über Zen soviel geschrieben werden, obwohl Zen eine Erfahrung ist. Für mich ist Zen keine östliche Religion, Erleuchtungslehre, sondern Lebensphilosophie, nein auch keine Lebensphilosophie, sondern eine Art zu leben, nicht bestimmte Dinge tun, sondern Dinge auf eine bestimmt Art und Weise zu tun, nämlich die Dinge zu tun, wenn man sie tut, d.h. in dem Moment bei dem zu sein, was ich gerade tue, bei der Handlung die ich gerade ausführe, bei den Worten, die ich gerade höre oder spreche, oder bei den Gedanken, die ich gerade denke. So geht es für mich in der Hauptsache darum, bei meinem persönlichen kleinen Zen-Weg wie man so nett und abgedroschen sagt, im Hier und Jetzt zu sein, d.h. dort zu sein, wo das Leben stattfindet. In diesem hier und jetzt ist auch mein neues Buch entstanden. Es schildert mein persönliches hier und jetzt in einer speziellen japanischen Gedichtsform. Situationen und Gefühle auf 17 Silben reduziert werden somit zu individuellen Anregungen in der Stille des Augenblicks, das eigene Leben zu finden.

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»Zen im Augenblick« Buchbesprechung
Zen, eine Lebenskunst, ein Weg zur Erleuchtung, ohne große Theorien, ohne Philosophie, einfach im Alltag. Da ist es kein Wunder, dass die japanische Gedichtsform Haiku, die mit nur 17 Silben für ein Gedicht auskommt, speziell in Zen-Klöstern gepflegt wird. Denn das, worum es wirklich geht, lässt sich immer auch in wenigen Worten ausdrücken oder mitteilen. In Japan wird diese Gedichtform meistens für Naturbetrachtungen, für Gefühle und Gedanken im Zusammenhang mit Natur verwendet. In vorliegendem Buch geht der Autor darüber hinaus, denn wir in unserer Welt, in unserem Alltag sind wir soviel von Nicht-Natur umgeben, und Zen ist ein praktischer Weg im Alltag. So sind auch die Haiku-Gedichte aus dem Alltag, beschreiben Gefühle, Erlebtes, so knapp und direkt, dass es für jeden erlebbar ist in seinen eigenen Gefühlen. Es geht bei diesen Haiku-Gedichten nicht darum, etwas zu verstehen, etwas zu vermitteln, sondern den geneigten Leser in ein Erleben zu versetzen, das Erleben des Augenblicks. D.h. in dem Augenblick, in dem er liest, erlebt er das Gelesene in Verbindung mit seinen Assoziationen, seinen Gefühlen, er ist in seinem Augenblick. Jedes Gedicht eine kleine Blüte, das eine schön, leicht, das andere schwer, dunkel, ein anderes skurril und nicht fassbar, und wieder ein anderes einfach so, scheinbar ohne irgendeine Aussage


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