Zen
Wenn du weißt, was Zen ist und es womöglich sogar erklären kannst, hast du Zen verloren.

Wenn du deine Vergangenheit wirklich losgelassen hast, im Augenblick, in deiner Gegenwart einfach nur das tust, was du gerade tust, hast du Zen gefunden.

Gedanken zu Zen:
Zen ist ein Weg, Zen ist das Ziel. Zen ist nichts weiter als ein Gedanke, ein Gefühl im Herzen, im Augenblick. Eine Erfahrung von Buddha, von unserem Wesen.
Zen ist niemals greifbar - nur im Jetzt erlebbar.

Koan
Ein Koan ist eine Aufgabe, die ein Zen-Meister seinem Schüler gibt, eine Aufgabe, die nicht mit dem Verstand zu lösen ist. Eines der wohl bekanntesten Koans lautet: "Nenne mir den Ton des Klatschens einer Hand."
Bei einem Koan gebt es keine "richtige" Antwort.

Bei einem Koan wie: Hat ein Hund Buddha-Natur? kann die Antwort einmal ja und ein anderes Mal nein lauten. Die Form der Antwort ist nicht so wichtig, mehr der Inhalt.

Haiku
Ein Haiku, eine alte japanische Gedichtform, bestehend aus drei Zeilen mit jeweils fünf, sieben und fünf Silben, wurde und wird in Japan, besonders im Zen, gern für Naturbetrachtungen und Ausdrücke der Erfahrung des Augenblicks verwendet.
Kann im Zen noch den Aspekt eines Koans beinhalten, d. h. eine widersprüchliche Aussage, die nicht mit dem Verstand erfaßbar ist. Ein Koan wird einem Zenmönch gegeben, damit er lernt, was er nicht lernen kann.

Mandala
Ein Mandala ist nichts weiter als ein rundes Bild, das in der Lage ist, unsere Aufmerksamkeit zu halten und zu zentrieren. Es strahlt seine Schönheit aus, wie eine Blume den Duft ihrer Blüte.

Interessante Mandalas von meinem Vater auf dem AppleComputer erstellt finden Sie unter:
www.alles-was-rund-ist.de